Leben, Kunst und Kultur in Moorburg



Sonntags um Fünf

24. Februar

"Von Schubert bis Schmäh –

Von Wien bis Moorburg"

 

Operette ist nur etwas für ein spezielles Publikum? Von wegen! Die Sopranistin Viktoria Car und der Pianist Markus Bruker begeistern mit ihrem Programm quer durch die Generationen.
Mit "Von Schubert bis Schmäh – Von Wien bis Moorburg" gehen sie am 24. Februar in Moorburg auf eine rasante Reise durch zwei Jahrhunderte Österreich und unternehmen dabei auch Abstecher nach Norddeutschland.
Angefangen mit Schubert-Liedern führen Car und Bruker über Brahms und die goldene Operetten-Zeit schwungvoll bis zum Wienerlied.

 

Ein Sahnetörtchen der Operetten-Kunst, das man nicht verpassen sollte.

 

24. Februar, 17 Uhr, ehemaliger Heuboden Hof Manfred Brandt, Moorburger Elbdeich 263

Kartenvorverkauf: Theaterkasse Süderelbe im SEZ, Cuxhavener Straße 335, 21149 Hamburg oder verbindliche Reservierungen unter: post@moorburger-art.de , Phone: 040-74 02 497

31. März

"Heimatabend" mit Schüller & Bandt

Sie sind zwei Liedermacher. Sie kennen sich seit Jahren. Sie sind mehr als zwei musikalische Freunde, die bei gemeinsamen Konzerten immer wieder aufeinander treffen, um mit alten und neuen Liedern zu unterhalten. Die Rede ist von Bastian Bandt und Ralf Schüller, die ihrem Publikum einen musikalischen Dialog bieten, der Kopf und Herz anspricht.

Bastian Bandts aktuelle CD wurde mit dem “Preis der Deutshcen Schallplattenkritik” ausgezeichnet und erhielt 2018 den Liederpreis im Mainzer Unterhaus.

 

31. März, 17 Uhr, ehemaliger Heuboden Hof Manfred Brandt, Moorburger Elbdeich 263

Kartenvorverkauf: Theaterkasse Süderelbe im SEZ, Cuxhavener Straße 335, 21149 Hamburg oder verbindliche Reservierungen unter: post@moorburger-art.de , Phone: 040-74 02 497



Aus der Nachbarschaft:  Elbdeich e.V. und Süd-Kultur!

Der Süden Hamburgs mausert sich zum kulturellen Geheimtipp! Wer das nicht glaubt, kann sich unter www.elbdeich.org und www.sued-kultur.de vom Gegenteil überzeugen. Dass sich auch in Harburg jede Menge tut, ist zumindest dem NDR nicht verborgen geblieben, wie man im Februar im Hamburg-Journal sehen konnte.

Dass war:

Felix Oliver Schepp mit "Hirnklopfen" auf dem Heuboden

Neues Jahr, neuer Spielort: Nachdem der Wasserturm in Moorburg zumindest vorerst seine Tore geschlossen hat, ist "Sonntags um Fünf " kurzerhand auf den ehemaligen Heuboden des Brandtschen Hofes am Moorburger Elbdeich 263 umgezogen. Den Anfang der Kleinkunstreihe machte am 27. Januar Felix Oliver Schepp. Vor gut gefülltem Haus machte er sich mit seinen schrägen Liedern und skurril-poetischen „scheppsons“ auf die Suche nach dem richtigen Maß. Da ging es um Kinder, die bis zur Kritikunfähigkeit hochgelobt werden, um die Geltungssucht der Generation Individuell und den Appel, sich nicht auszuruhen auf diesem ewigen „Bleib wie Du bist“.
Die Reaktionn des Publikums: Weiter so – auch mit "Sonntags um Fünf" am neuen Spielort.