28.06.2026, 17 Uhr
Trio voyage
Zwei Geigen und ein Knopfakkordeon
Sie haben schon mehrmals in Moorburg gespielt und das Publikum mit ihrer Musik begeistert: die Geigerinnen Alvina Lahyani und Oksana Stahlberg. Zusammen mit dem Vater von Alvina, Pawlo Feniuk, treten sie am Wochenende erneut in Moorburg auf. In der Ukraine lehrt Feniuk an der international renommierten Tschaikowsky-Musikakademie in Kiew und ist berühmt für sein virtuoses Spiel auf dem Bajan, einer speziellen Form des Knopfakkordeons.
Das Publikum darf sich also auf ein ganz besonderes Konzert mit einem bunten Programm voll beschwingter Klassik, ausgewählter Folklore und stimmungsvoller Salonmusik freuen – Musik, mit der das „Trio Voyage“ auch seine Hoffnung auf eine friedliche und sichere Zukunft der Ukraine zum Ausdruck bringen will.
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Eintritt: 15 Euro
28.06.2026, 17 Uhr, Moorburger Elbdeich 263, 21079 Hamburg
Gefördert durch die Freie und Hansestadt Hamburg
Moorburg zeigt Gesicht!
Der reichen Vielfalt Moorburgs ein Gesicht zu geben und die Menschen zu zeigen, die ihr einzigartiges Biotop und das bunte Dorf in der Stadt mit genauso viel bunten Ideen zu verteidigen war der Fotografin Olympia Sprenger eine Herzensangelegenheit. Herausgekommen ist ein einzigartiges Foto-Kunst-Projekt, dass sich unbedingt anzuschauen lohnt:
Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist und sich mehr von Olympia anschauen möchte, kann das hier;
Fördermitglied werden!
In unserer Kleinkunstreihe "Sonntags um Fünf" präsentieren wir hochkarätige Künstler von Kabarettisten über Liedermacher bist hin zu Schauspielern. Dazu veranstalten wir zweimal im Jahr Kunst-Handwerkermärkte mit ausgesuchten Ausstellern, machen Kunstausstellungen oder kümmern uns um Heimatliches. All das organisieren wir ehrenamtlich und gerne.
Trotzdem müssen natürlich die Künstler und anderes bezahlt werden – und dazu braucht es Geld. Daher bitten wir alle, denen unsere Arbeit gefällt, Fördermitglied zu werden! Dass ist ab einem Beitrag von 30 Euro pro Jahr möglich. Einfach nachstehenden Antrag herunterladen und an post@moorburger-art zurücksenden. Vielen Dank!
Aus der Nachbarschaft: Elbdeich e.V. und Süd-Kultur!
Der Süden Hamburgs mausert sich zum kulturellen Geheimtipp! Wer das nicht glaubt, kann sich unter www.elbdeich.org und www.sued-kultur.de vom Gegenteil überzeugen. Dass sich auch in Harburg jede Menge tut, ist inzwischen auch weit über die Grenzen des Stadtteils hinaus bekannt.
Ein offenes Dorf, ein offener Hof, bedroht durch den Hafen, geschützt
durch Idylle und Kampfgeist – gute Voraussetzungen für Lebenskultur und ein kreatives Miteinander. Ein Ort, in dem man alt werden möchte und jung bleiben kann. „Das Mögliche verwirklichen“ ist In
Moorburg das Lebens-Überlebensmotto. Auch das scheinbar Unmögliche schreckt hier nicht. Die Moorburger sind keine Asterixe, sie haben keine Angst, dass ihnen der Himmel auf den Kopf fällt. Ein
Ort, in dem alle willkommen sind, auch die Römer, selbst wenn sie spinnen.
Moorburg gehört seit 1375 als ältester Stadtteil südlich der Elbe zu Hamburg, liegt am Tor zum Alten Land und ist ein fruchtbarer Boden – auch für Kunst und Kultur, für Nachdenkliches und
Lebensfreude.
Moorburg lebt – und genauso seine lebhafte Kulturszene.
"Moorburger Art" präsentiert regelmäßig:
Sonntags um Fünf Manfred Brandt öffnet seinen ehemaligen Heuboden am Moorburger Elbdeich 263 immer am letzten Sonntag von Januar bis Juni sowie
von September bis November für anspruchsvolle Kleinkunst
• "Kunst und Kirschen" ist ein sommerfröhlicher Markt der Künste und des niveauvollen Kunsthandwerks
• "Kunst und Punsch" ist ein etwas anderer Vor-Adventsmarkt mit hofeigenem Flair, echter Kunst und edlem Handwerk