Leben, Kunst und Kultur in Moorburg


27. Oktober: Roger Stein:

"Alles vor dem Aber ... ist egal!

Mit leidenschaftlichen Liedern und Texten zeigt Roger Stein einen Abend lang,
dass alles vor dem Wort „Aber“ egal ist.  Ganz schön frech, ganz schön bös’, ganz schön schön!

Mit kraftvoller Vielseitigkeit, Selbstironie und Charme, rauscht Roger Stein multiinstrumental und reimgeladen durch sein drittes Soloprogramm. „Alles vor dem Aber ist egal“ steckt voller Sehnsucht und Humor, ist poetisch und bilderreich zugleich.

Roger Stein kritisiert, kokettiert und übt Gesellschaftskritik aus der Hüfte – unaufgesetzt und leicht, aber trotzdem auf den Punkt. Stein ist kein vordergründiger Revoluzzer. Sein Schalk äußert sich nie durch große Gesten, ist jedoch immer da, wenn er zum Beispiel in dem Song „Gesichter aus gar nichts“ die neoliberale McKinsey-Unternehmensberater ins Visier nimmt, die Krawatten aus Gleichgültigkeit tragen, während ihre Verantwortung mit Lotuseffekt versehen ist.

 

Der Wechsel von Humor und Ernsthaftigkeit in seinem Programm kommt stets unerwartet, rasant und doch leichtfüßig. Ein Abend voll Energie, Schalk und Romantik.

 

Der Sänger, Songwriter, Pianist und Erzähler kann auf diverse Preise und Auszeichnungen verweisen: 2016 Finalist des Prix Pantheon, Paderborner Einohr 2014, Stockstädter Liedermacherpreis 2014, Troubadour Deutscher Song Contest 2013, Songpoetenpreis der Hanns-Seidel-Stiftung 2012.

 

 

27. Oktober, 17 Uhr · Moorburger Elbdeich 263 · Eintritt 12 Euro
oder
verbindliche Reservierungen unter: post@moorburger-art.de , Phone: 040-74 02 497

ACHTUNG!  Trotz der Sperrung des Moorburger Elbdeichs sind wir über den Moorburger Hauptdeich / Kattwykdamm erreichbar!


Aus der Nachbarschaft:  Elbdeich e.V. und Süd-Kultur!

Der Süden Hamburgs mausert sich zum kulturellen Geheimtipp! Wer das nicht glaubt, kann sich unter www.elbdeich.org und www.sued-kultur.de vom Gegenteil überzeugen. Dass sich auch in Harburg jede Menge tut, ist zumindest dem NDR nicht verborgen geblieben, wie man im Februar im Hamburg-Journal sehen konnte.