Sonntag, 30. August 2026, 17 Uhr
REMBETIKO – Der Blues der Griechen
Die Sängerinnen Stella Tsianios und Stella Morgenstern widmen sich den Frauenstimmen im Rembetiko, die diese besondere Musik Griechenlands mit ihren Stimmen einst populär machten. Rembetiko, eine urbane Subkultur aus den Hafenkneipen von Athen, Thessaloniki und Piräus, wurde von Menschen geschaffen, die ihrer Heimat beraubt wurden und das Trauma der Migration erleben mussten. Selbst in schwierigsten Lebensumständen versuchten sie, ihre Würde zu bewahren. Die rebellischen Rhythmen des Rembetiko sind Ausdruck ihres Protestes. Rembetiko ist eng mit der Geschichte der griechischen Diaspora verbunden, war einst verboten und zählt heute zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Gemeinsam mit Lefteris Gioro und Kosta Smyrnios von den legendären Athenians haben StellaStella ein außergewöhnliches Repertoire zusammengestellt. In bester Cafe’-Aman-Tradition besingen StellaStella alte griechische Liebeslieder sowie Lieder über die Sorgen und Nöte der einfachen Leute. Im Mittelpunkt dieses Abends stehen die Sängerinnen des Rembetiko, die mutig ihre Stimmen erhoben haben und diese emotionale, ausdrucksstarke Musik maßgeblich prägten.
Eintritt frei - Hutspende
30. August um 17 Uhr
OPEN AIR - Bei schlechtem Wetter auf dem ehem. Heuboden
Moorburger Elbdeich 263, 21079 Hamburg
Sonntag, 27. September 2026, 17 Uhr
Johannes Kirchberg - LEUCHTTURM DURCH DIE ZEIT
Hamburg, heute, die Dachkammer eines alten Hauses. Ein Koffer, ein Bündel staubiger Briefe von einst. Briefe, wie Lichtstrahlen aus einer Zeit, im scheinbaren Dunkel der Erinnerung. Von Hiddensee, Roter Sand, Hamburg, New York, Bornholm. Und ein Koffer voller Zeit und Geschichten.
Im neuen Programm von Johannes Kirchberg geht es um Leuchttürme, die Wärter, die ihren Dienst taten, die Geschichte und Geschichten, Katastrophen und Geheimnisse. Wir reisen mit einem Leuchtturmwärter in die Vergangenheit und von Leuchtturm zu Leuchtturm.
Ein Abend aus Licht, Liedern, Liebe und Lust mit Johannes Kirchberg
Eintritt: 15 Euro
27. September um 17 Uhr, Moorburger Elbdeich 263, 21079 Hamburg
Sonntag, 25. Oktober 2026, 17 Uhr
MARIE-LUISE GUNST - Liedermacher-Pop zwischen Großstadt, See und Seele
Mit poetischer Sprache, klugen Wortspielen und eingehenden Melodien singt Marie-Luise Gunst über die Liebe zum Meer, Toleranz, Liebe und menschliches Miteinander. Ihre Themen haben Tiefgang, aber immer eine hoffnungsvolle Leichtigkeit, die Mut macht.
Fast 20 Jahre Berlin haben das Songwriting von Marie-Luise Gunst geprägt, aber auch die Weggefährten, die ihr dabei begegnet sind: Musiker aus den Bands von „DOTA“ und Rio Reiser, aus Gundermanns Seilschaft und dem Inselorchester von Axel Prahl. Mit ihnen hat sie ihre ganz eigene Klangwelt gefunden, irgendwo zwischen Pop, Folk und Chanson.
Ein Konzert mit gefühlvollem Liedermacher-Pop, der keine Angst vor großen Themen hat.
Eintritt: 15 Euro
25. Oktober um 17 Uhr, Moorburger Elbdeich 263, 21079 Hamburg
Moorburg zeigt Gesicht!
Der reichen Vielfalt Moorburgs ein Gesicht zu geben und die Menschen zu zeigen, die ihr einzigartiges Biotop und das bunte Dorf in der Stadt mit genauso viel bunten Ideen zu verteidigen war der Fotografin Olympia Sprenger eine Herzensangelegenheit. Herausgekommen ist ein einzigartiges Foto-Kunst-Projekt, dass sich unbedingt anzuschauen lohnt:
Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist und sich mehr von Olympia anschauen möchte, kann das hier;
Fördermitglied werden!
In unserer Kleinkunstreihe "Sonntags um Fünf" präsentieren wir hochkarätige Künstler von Kabarettisten über Liedermacher bist hin zu Schauspielern. Dazu veranstalten wir zweimal im Jahr Kunst-Handwerkermärkte mit ausgesuchten Ausstellern, machen Kunstausstellungen oder kümmern uns um Heimatliches. All das organisieren wir ehrenamtlich und gerne.
Trotzdem müssen natürlich die Künstler und anderes bezahlt werden – und dazu braucht es Geld. Daher bitten wir alle, denen unsere Arbeit gefällt, Fördermitglied zu werden! Dass ist ab einem Beitrag von 30 Euro pro Jahr möglich. Einfach nachstehenden Antrag herunterladen und an post@moorburger-art zurücksenden. Vielen Dank!
Aus der Nachbarschaft: Elbdeich e.V. und Süd-Kultur!
Der Süden Hamburgs mausert sich zum kulturellen Geheimtipp! Wer das nicht glaubt, kann sich unter www.elbdeich.org und www.sued-kultur.de vom Gegenteil überzeugen. Dass sich auch in Harburg jede Menge tut, ist inzwischen auch weit über die Grenzen des Stadtteils hinaus bekannt.
Ein offenes Dorf, ein offener Hof, bedroht durch den Hafen, geschützt
durch Idylle und Kampfgeist – gute Voraussetzungen für Lebenskultur und ein kreatives Miteinander. Ein Ort, in dem man alt werden möchte und jung bleiben kann. „Das Mögliche verwirklichen“ ist In
Moorburg das Lebens-Überlebensmotto. Auch das scheinbar Unmögliche schreckt hier nicht. Die Moorburger sind keine Asterixe, sie haben keine Angst, dass ihnen der Himmel auf den Kopf fällt. Ein
Ort, in dem alle willkommen sind, auch die Römer, selbst wenn sie spinnen.
Moorburg gehört seit 1375 als ältester Stadtteil südlich der Elbe zu Hamburg, liegt am Tor zum Alten Land und ist ein fruchtbarer Boden – auch für Kunst und Kultur, für Nachdenkliches und
Lebensfreude.
Moorburg lebt – und genauso seine lebhafte Kulturszene.
"Moorburger Art" präsentiert regelmäßig:
Sonntags um Fünf Manfred Brandt öffnet seinen ehemaligen Heuboden am Moorburger Elbdeich 263 immer am letzten Sonntag von Januar bis Juni sowie
von September bis November für anspruchsvolle Kleinkunst
• "Kunst und Kirschen" ist ein sommerfröhlicher Markt der Künste und des niveauvollen Kunsthandwerks
• "Kunst und Punsch" ist ein etwas anderer Vor-Adventsmarkt mit hofeigenem Flair, echter Kunst und edlem Handwerk